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der 100.000ste Mähdrescher - ein MATADOR - läuft 1962 vom Band. Mit der Einführung des Mähdreschers SENATOR hält erstmals die bis heute typische saatengrüne Farbgebung Einzug. Nach der Übernahme der Firma Bautz in Salgau entwickelt und fertigt Claas dort Maschinen für die Grünfutterernte. 1970 erfolgt die Einführung der Mähdrescher Baureihe DOMINATOR, welche bis 2003 gefertigt wird. Für die Zuckerrohrernte entwickelt Claas 1971 eine Vollerner, welcher die Zeitaufwendung und schwere Handarbeit ersetzt.
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Zwei Jahre später wird bei Claas der erste selbstfahrende Feldhäcksler, der Jaguar 60 SF vorgestellt. Diese Maschine wird zu einem grandiosen Erfolg und verhilft dem Unternehmen später zum weltweiten Marktführer auf diesem Gebiet. Die ersten Rundballenpressen werden 1976 in den Markt eingeführt. Ein weiterer Schritt zur effektiven Ernte von Heu und Stroh bilden auch die neuen Quadenballenpressen vom Typ QUADRANT.
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Aus den inzwischen drei Gießereien entsteht - unter einem Firmendach - die CLAAS GUSS und die Fertigungstechnik erhält in Beelen ihr eigenes Werk. 1992 wird das Besucherzentrum TECHNOPARC eröffnet, wo sich jährlich rund 10.000 Besucher einen Einblick eines modernen Industriebetriebes verschaffen. 1993 erfolgt die Grundsteinlegung des Mähdrescherwerkes in Omaha / USA. Hier werden die Komponenten aus Harsewinkel zu kompletten Mähdreschern zusammengebaut. Mit einer Investition von über 55 Mio. Euro wird das Werk in Harsewinkel grundlegend modernisiert.
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2003 läuft der 400.000ste Mähdrescher - ein Lexion 480 - Vom Band.
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